Professionelle M&A-Beratung im Mittelstand
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  • Unternehmensnachfolge im unternehmerischen Mittelstand

  • Unternehmenskauf  + -verkauf, Unternehmensbeteiligungen im unternehmerischen Mittelstand

  • Existenzgründung im unternehmerischen Mittelstand

  • Unternehmensbewertung und Wertgutachten im unternehmerischen Mittelstand

  • unsere Zielgruppen sind ausschließlich:

  • vom Inhaber geführte Unternehmen mit ca. 1.5 - 25.0 Mio. € Umsatz die ihre Firma verkaufen wollen

  • vom Inhaber geführte Unternehmen (dito)  die Firmenanteile verkaufen oder übertragen wollen 

  • mittelständische Unternehmer und Großunternehmen die ihre Firma durch einen Unternehmenszukauf erweitern möchten

  • berufsqualifizierte und kapitalstarke Existenzgründer ab 500.000 € Eigenkapital


Klare Stufen zum Erfolg  – Schritt für Schritt –

 

Unternehmenstransfers (d.h. Unternehmenskäufe und -verkäufe) haben immer klar gegliederte methodische Abläufe, die im Grundsatz für jedes Unternehmen identisch ablaufen. Auch wenn jeder Unternehmenskauf oder -verkauf für sich betrachtet, immer mit anderen Perspektiven, Personen und Zielrichtungen gestaltet werden muss, die Methodik eines erfolgreichen Unternehmenstransfers ist immer ein systematischer Ablauf von klar gegliederten Einzelschritten, insbesondere auf der Seite des Verkäufers.

 

Unternehmenstransfers werden daher von M+A Rüegg Mittelstandsberatung GmbH  in 6 klar definierten Stufen abgewickelt.

 

Rechnen Sie als Verkäufer immer mit ca. 6 - 18 Monaten für einen kompletten Unternehmenstransfer. Rechnen Sie als Käufer immer mit ca. 6 - 9 Monaten für einen kompletten Unternehmenstransfer. Dies sind typische Erfahrungswerte meiner Branche.

 

Die Finanzierung allein (Hausbank + KfW) dauert selten unter 3 Monaten, bis banküblichen Prüfungsschritte und alle Kreditverträge des Käufers mit den Banken unter Dach und Fach sind.

 

Hinzu kommt zeitlich fast immer die begleitende Einarbeitung des Übernehmers durch den Verkäufer von ca. 6 - 18 Monaten !

 

1. Stufe (ca. 1 Woche)  - Unternehmens-Analyse und Verkaufs-Expose der Firma -

  • Wir erstellen gemeinsam mit dem Verkäufer (ggf. auch dessen Steuerberater) einen ca. 20 bis 30-seitigen Unternehmensprospekt, in dem das zu verkaufende Unternehmen in Historie, Gegenwart und Zukunft für Produkte, Märkte, Strukturen, Risiken und Chancen usw. klar beschrieben wird. Hinzu kommt eine Übersicht der betriebswirtschaftlichen Kennzahlen für Vergangenheit und Zukunft. In einer  vorgeschaltete Unternehmensanalyse wird die grundsätzliche Verkaufsfähigkeit und die Verkaufsumstände des Unternehmens ermittelt und bewertet
  • Diese Information soll das Unternehmen für Übernehmer-Kandidaten inhaltlich transparent machen und sein nachhaltiges Interesse wecken

2. Stufe ( ca. 1 Monat und parallel zur 1. Stufe)  - Unternehmensbewertung der Firma -

  • Wir erstellen gemeinsam mit dem Verkäufer (ggf. auch dessen Steuerberater) eine Verkäufer-Due-Diligence (gründliche Unternehmensprüfung und -bewertung) in dem alle internen Strukturen, Aktiva und Passiva des Unternehmens und seines Umfeldes zu Kunden, Lieferanten, Märkten usw. gründlich und transparent gesichtet, bewertet und aktenmäßig archiviert werden. Diese Due-Diligence ist die Grundlage der Preisbildung des Verkäufers. Nach Abschluss der Due-Diligence erstellen wir eine Unternehmensbewertung und es erfolgt die Festlegung des Verkaufspreises des Verkäufers.
  • Diese Information soll das Unternehmen für Übernehmer-Kandidaten und seine Banken eindeutig  preislich bewertbar machen und (bei Interesse) den sofortigen Einstieg in konkrete Vertrags– und Finanzierungsverhandlungen ermöglichen
  • Das Verkaufs-Exposé und die Unternehmensbewertung sind für die nachfolgenden Stufen die zentralen Arbeitsmittel jeden Unternehmensverkaufes. Nur mittels dieser Unterlagen können potentielle Kaufinteressenten sach- und zeitgerecht über alle wichtigen Unternehmensdaten und -zahlen des Verkäufers umfassend informiert werden.

3. Stufe (ca. 3 bis 6 Monate) - Suche nach Übernehmern und Auswahl der besten Kandidaten -

  • Wir suchen und finden qualifizierte und angemessen kapitalkräftige Übernahme-Kandidaten, die, nach zwingender Unterschrift eines Vertraulichkeitsabkommens, auf Basis des Verkaufs-Exposé und der Unternehmensbewertung vorentscheiden, ob sie „ernsthaftes“ Interesse haben und die dann sofort mit ihren Banken und dem Unternehmer in die konkrete Übernahmeplanung einsteigen können

4. Stufe (i.d.R. parallel zur Stufe 3) - Verhandlungen Übergeber mit Übernehmer und Unternehmensprüfung -

  • Vorstellung des Unternehmens und des Verkäufers vor ausgewählten Kandidaten, Diskussion und Festschreibung des individuellen Übergabe-Übernahmekonzeptes zwischen Käufer und Verkäufer. Durchführung der Unternehmensprüfung durch den Käufer (Käufer-Due-Diligence). Formulierung einer Kaufabsichtserklärung (LOI). Einholung der erforderlichen Finanzierungszusagen durch Banken und andere Kreditgeber (wenn erforderlich) und Prüfung des vorliegenden Verkaufskonzeptes durch die Steuerberater bzw. Wirtschaftsprüfer beider Seiten. 

5. Stufe (i.d.R. 4 bis 12 Wochen) - Verträge zwischen Übergeber und Übernehmer -

  • Erstellung, Verhandlung und Abschluss der Kauf-Verkaufsverträge (Rechtsanwalt und/oder Notar) zwischen Käufer und Verkäufer nach erfolgter positiver Kreditzusage durch die Banken (wenn erforderlich)

6. Stufe (als Option - Zeitraum i.d.R. einige Wochen/Monate) - Umsetzung der Übergabe und Übernahme -

  • Umsetzung und Abwicklung der Kauf-Verkaufsverträge und sonstigen Vereinbarungen zwischen Käufer und Verkäufer

Allgemein:

  • Die meisten Verkäufer, die beim Verkauf Ihrer Firma nicht von einem „Fachberater für Unternehmensnachfolge“ begleitet werden, versuchen die vorgenannte Stufe 1 und 2 (Verkaufs-Exposé und die Unternehmensbewertung) „einfach ausfallen zu lassen“, d.h. es wird völlig ohne oder mit minimalen Vorbereitungen sofort mit der Suche nach einem Übernehmer begonnen
  • Anders ausgedrückt, da soll eine Firma für € X99.000 oder X.999.000 verkauft werden, ohne das hierfür ein aussagefähiges, schriftliches Angebot für den potentiellen Käufer und ggf. seine Banken, Steuerberater, sonstige Berater usw. gibt. Diese Vorgehen ist i.d.R. nicht erfolgreich, wer etwas so teures kaufen will, erwartet immer ein in sich schlüssiges, schriftliches und geschäftsübliches Angebot, das er bewerten, prüfen und vergleichen kann
  • Unternehmen sind (der Sache nach) das am wenigsten transparente Wirtschaftsgut überhaupt, da jede mittelständische Firma anders aufgestellt und positioniert ist, i.d.R. auch durch die hohe Fokussierung auf den Inhaber selbst. Selbst die Bilanzen sind fast immer von steuerlichen und persönlichen Eigenheiten des Inhaber (bzw. dessen Steuerberaters) geprägt, d.h. geben oft nicht unmittelbar die reale Ertragslage der Firma wieder
  • Der Versuch, einem potentiellen Übernehmer alle Firmendetails „unterwegs mündlich“ zu vermitteln oder zu erwarten, dass dieser selbst dem Verkäufer „alle Details aus der Nase zieht“, endet fast immer damit, das der potentiellen Übernehmer unsicher wird, aufgibt und verschwindet
  • Auch für die deutliche Mehrzahl aller potentiellen Übernehmer ist die Unternehmensübernahme eine erstmalige Erfahrung für die kein oder wenig Vorgehens-Know-How vorliegt. Im Zweifel heißt das immer: Was vom Verkäufer zum Käufer nicht 100% klar dargestellt und schriftlich belegt ist, wird primär negativ und als Risiko bewertet

Fazit:

  • Erfolgreiche Unternehmensverkäufe laufen nach einem klaren Fahrplan ab, der methodisch klar, zeitlich aber variabel ist
  • Der Prozess der „Angebotsschreibung“ (Stufe 1 und 2) (Verkaufs-Exposé und die Unternehmensbewertung) muss zwingend von den Gesprächen und Verhandlungen (Stufe 3 und 4) mit den potentiellen Übernehmer entkoppelt werden, da sonst das Scheitern fast immer vorprogrammiert ist
  • „Fachberater für Unternehmensnachfolge“ , wie M+A Rüegg Mittelstandsberatung GmbH, entlasten i.d.R. Verkäufer und Käufer von ca. 80% aller Arbeiten, die in einem Unternehmenstransfer erforderlich sind. Üblicherweise bedingt ein erfolgreicher Unternehmens-Verkauf bzw. – Kauf ca. 30 – 60 Arbeitstage (für einen erfahrenen Profi) an persönlichen Aufwand für die Verkäuferseite. Die wenigsten mittelständischen Unternehmer haben die notwendige Zeit, dies neben dem „Tagesgeschäft“ erfolgreich abzuarbeiten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 
Zitat:
 
"Visionen sind Strategien des Handelns. Das unterscheidet sie von Utopien. Zur Vision gehören Mut, Kraft und die Bereitschaft, sie zu verwirklichen."
 
Roman Herzog - Bundespräsident 1994 - 1999
 

 

M+A Rüegg Mittelstandsberatung GmbH | Mail: rggbieber@t-online.de