Professionelle M&A-Beratung im Mittelstand
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  • Unternehmensnachfolge im unternehmerischen Mittelstand

  • Unternehmenskauf  + -verkauf, Unternehmensbeteiligungen  im unternehmerischen Mittelstand

  • Existenzgründung im unternehmerischen Mittelstand

  • Unternehmensbewertung und Wertgutachten  im unternehmerischen Mittelstand

  • unsere Zielgruppe sind ausschließlich:

  • vom Inhaber geführte Unternehmen mit ca. 1.5 - 25.0 Mio. € Umsatz die ihre Firma verkaufen wollen

  • vom Inhaber geführte Unternehmen (dito)  die Firmenanteile verkaufen oder übertragen wollen

  • mittelständische Unternehmer und Großunternehmen, die ihre Firma durch einen Unternehmenszukauf erweitern möchten

  • berufsqualifizierte und kapitalstarke Existenzgründer ab 500.000 € Eigenkapital


  

Unternehmenskauf und –verkauf im Vergleich mit „Kartoffelsuppe“

 

Der zeitliche Aufwand um ein Unternehmen zu kaufen und zu verkaufen (ggf. auch Unternehmensbeteiligungen etc.) ist nur sehr unwesentlich von der Größe des Unternehmens bestimmt (also Umsatz oder Mitarbeiter etc.)

 

Ein für typische Mittelständler vergleichsweise „großes Unternehmen“ mit ca. 200 Mitarbeiter und 25.0 Mio. € Umsatz p.a. verursacht damit einen faktisch gleich großen zeitlichen Aufwand wie ein vergleichsweise „kleines Unternehmen“ mit ca. 10 Mitarbeiter und 1.5 Mio. € Umsatz p.a.

 

Die zum erfolgreichen Unternehmenskauf und –verkauf erforderlichen methodischen Arbeitsschritte bzw. Vorgehensweisen und deren Zeitaufwand sind sehr mehrheitlich nicht „größenabhängig“


 

Also und am Beispiel eines „einfachen“ KMU-GmbH-Verkaufs:

  • Unternehmensanalyse und Mini-Due-Diligence
  • Unternehmensbewertung
  • Übernahme-Übergabe-Modelle
  • Käufer-Verkäufer-Profile
  • Verkaufsexpose`s
  • Vorklärung mit Steuerberater-Anwalt etc.
  • Käufersuche
  • Käufervorauswahl
  • Vertraulichkeitsvereinbarungen
  • Käufer-Information
  • Vorverhandlungen Verkäufer-Käufer
  • Käuferendauswahl
  • Kaufabsichtsvereinbarung
  • Käufer-Due-Diligence
  • Endverhandlungen Verkäufer-Käufer
  • Finalklärung mit Steuerberater-Anwalt etc.
  • Vertragsschreibung-Anwalt
  • Abfassung der Nebenverträge, Finanzierung etc. usw.
  • Vertragsbeurkundung-Notar
  • Vertragsumsetzung Käufer-Verkäufer

Für typische Mittelständler kann, aus Erfahrung, immer davon ausgegangen werden, dass alle vorgenannten Schritte ca. 45 – 65 Arbeitstage erfordern, als Mittelwerte. Spitzen nach oben und unten sind 35 – 95 Arbeitstage, als Grenzwerte. Die vorgenannten Zeiten setzten jedoch voraus, dass alle vorgenannten Schritte von einem erfahrenden M&A-Berater koordiniert bzw. umgesetzt werden, sonst dauert das immer noch erheblich länger.

 

Die Varianzen in den zeitlichen Abläufen für typische Mittelständler liegen mehrheitlich darin, dass sehr komplexe Unternehmensstrukturen vorliegen (z.B. Mini-Konzerne mit 3 bis 5 Einzelfirmen oder mehr, geschäftlich relevanten Auslandstöchtern, keine konsolidierten Bilanzen für Mini-Konzerne, sehr komplexen Kunden-, Lieferanten, Umfeldbeziehungen, Firmen sind sehr intransparenten Märkten etc. usw. Hier dauert die „Vorphase bis zum Verkaufsexpose“ zum Teil einige Tage länger.

 

Die Varianzen in den zeitlichen Abläufen für typische Mittelständler liegen zusätzlich darin, dass die Interaktion von Käufer und Verkäufer (besser den Kaufinteressenten und Verkäufer) in den Verhandlungs- und Entscheidungsphasen nur sehr schwer zeitlich vorhersehbar sind. Methodisch und psychologisch gut eingestellt und eingespielte Käufer und Verkäufer agieren eben schneller und konsequenter, bringen damit den Gesamtprozess stringenter über alle Hürden und Klippen.

 

Die Varianzen in den zeitlichen Abläufen für typische Mittelständler liegen auch darin, dass i.d.R. Käufer und Verkäufer den Zeitablauf des Gesamtprozess nicht völlig alleine bestimmen können. Also wenn, der jeweils eingeschaltete Steuerberater, Rechtsanwalt, Banker, Vermieter, Mitgesellschafter etc. usw. (auf beiden Seiten) gerade dann im Urlaub oder auf einer längeren Geschäftsreise oder unabkömmlich ist, wenn er zwingend gebraucht wird, dann stoppt eben der Gesamtprozess (von heute auf morgen) um eine bis 3 Wochen.

 

Gleiches gilt auch wenn plötzlich „unvorhersehbare Umstände“ (auf beiden Seiten) eintreten, die eine Denkpause oder eine Neubewertung der Lage oder zusätzliche Daten bzw. Unterlagen erfordern. Auch hier kann schnell mal ein zusätzlicher Aufwand von einigen Tagen oder Wochen erforderlich sein.

 

Dass der zeitliche Aufwand um ein Unternehmen zu kaufen und zu verkaufen (ggf. auch Unternehmensbeteiligungen etc.) nur sehr unwesentlich von der Größe des Unternehmens bestimmt (also Umsatz oder Mitarbeiter etc.) ist, kann auch mit dem Kochen von „Kartoffelsuppe“ verglichen werden:


 

Also und am Beispiel einer „einfachen Kartoffelsuppe“:

  • Rezept raussuchen
  • Vorräte prüfen
  • Einkaufsliste erstellen
  • Zum Supermarkt fahren
  • Fehlende Zutaten einkaufen
  • Zur Küche fahren
  • Kochutensilien bereit stellen
  • Zutaten kleinschneiden und abwiegen
  • Kochen
  • Abschmecken
  • Tisch decken
  • Essen
  • Tisch abräumen
  • Alles in die Spülmaschine
  • Küche aufklaren
  • Spülmaschine ausräumen
  • Kochutensilien und Geschirr in den Schrank (und fertig)

Der gesamte Zeitablauf der „einfachen Kartoffelsuppe“ ist nur sehr unwesentlich davon abhängig, ob nun für 4 oder 20 Leute gekocht wird, wenn dies ein Profikoch in einer Profiküche, mit professioneller Ausrüstung und Zutaten ausführt.

 

Auch für einen professionellen M&A-Berater mit Profi-Ausstattung und langjähriger Erfahrung ist damit die reine Unternehmensgröße (Umsatz oder Mitarbeiter) keine unmittelbare Bezugsgröße zum zeitlichen Aufwand um ein Unternehmen zu kaufen und zu verkaufen.

 

Es gibt in beiden Fällen eine typische Untergrenze des zeitlichen Aufwandes und damit der endstehenden Kosten.

 

Für einen Profikoch sind dies eben ca. 2.0 - 2.5 Stunden für die Vorbereitung, Herstellung und Nachbereitung „einer einfache Kartoffelsuppe“.

 

Für einen professionellen M&A-Berater sind dies eben ca. 45 - 65 Tage für die Vorbereitung, Umsetzung und Nachbereitung „eines einfachen GmbH-Verkaufs“.

 

Auch ein professioneller M&A-Berater ist selbstständiger Unternehmer, bei dem eben Ertrag und Kosten für jeden Auftrag „stimmen müssen“, damit die Arbeit Spaß macht.


 

 

 

Zitat:

 

Prognosen sind dann besonders schwierig, wenn sie sich auf die Zukunft beziehen

 

Karl Valentin - bayerischer Komiker, Kabarettist, Autor und Filmproduzent

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 

 

M+A Rüegg Mittelstandsberatung GmbH | Mail: rggbieber@t-online.de